LEPEL & LEPEL ist das Büro mit Architekten und Innenarchitekten

Architektur und Innenarchitektur Köln

Wir bauen Beziehungen.

Mit einem Team aus Architekten und Innenarchitekten gestalten wir inspirierende Architektur und Räume für neue Arbeit, Bildung und Glaube. 

Wir, als Architekten und Innenarchitekten, begleiten unsere Auftraggeber von den ersten Überlegungen bis zur Fertigstellung der Gebäude und Innenräume. Dabei begreifen wir Architektur und Innenarchitektur als Einheit und erreichen so durchdachte Konzepte, die bis ins Detail funktionieren. 

 

 

REWE Digital, Innenarchitektur Köln, Umnutzung im Kölner Carlswerk 

Die historischen Werksgebäude des Kölner Carlswerks, gegründet 1874, werden seit 2007 zu hochwertigen Bürolofts unter anderem von Innenarchitekten umgebaut, unter anderem für REWE digital. Bei dem schnell wachsenden Unternehmen herrscht eine professionelle Start-Up-Atmosphäre. Um den Angestellten bestmögliche Arbeitsbedingungen zu bieten, muss auch die Innenarchitektur Köln darauf abgestimmt sein, daher wird das ehemalige Kupferwerk des Geländes in mehreren Bauabschnitten zu einem Open Space Office ausgebaut. Bis Mitte 2017 werden knapp 500 IT-Mitarbeiter hier Platz finden. 

In acht aufeinander folgenden Bauabschnitten wurden durch Lepel & Lepel Innenarchitekten in den 1., 2. und 3. OGs des Werks Arbeitsplätze, Besprechungsräume und Aufenthaltsräume geschaffen, wobei der Hallencharakter erhalten wird. Die einzelnen Bauabschnitte sind im gestalterischen Konzept in sich abgeschlossen, aber auch übergreifend als Einheit lesbar. Wie auf einer Reise geht es durch die Flächen: Von der Vernetzung intern zur Stärkung der eigenen Identität über die Vernetzung lokal in Köln geht der Blick bis in den Weltraum, um dann wieder zurückgerichtet zu werden und die Vernetzung weltweit deutlich zu machen. Den Abschluss der Reise bildet, natürlich, die Heimkehr. Ein spannendes Projekt der Innenarchitektur Köln. 

 

Konferenzbereich Friedrich Wassermann, Innenarchitektur Köln 

Die traditionsreiche Bauunternehmung Friedrich Wassermann verlegte ihren Konferenzraum in einen ehemaligen Seminarraum aus den frühen 60er Jahren. Das Oval aus weißem Fadenvorhang kann in variablen Anteilen geöffnet werden. Seine durchscheinende dynamische Textur lässt den ganzen Raum wirken und lenkt doch den Focus auf die wesentliche Funktion. Um das Selbstverständnis des Kunden angemessen darzustellen wurde die Betondecke durch Lepel & Lepel Innenarchitekten freigelegt und saniert. Mit dem üppigen Einsatz der starken Farbe erreichen wir eine visuelle Belebung und eine kräftige, selbstbewusste Aussage. Hierzu stehen der feine Fadenvorhang und das Olivenholz des Tisches in gewagtem Kontrast.

Die gesamte Inszenierung des Konferenzbereichs beruht auf der Klarheit der Einzelelemente. Ihr Zusammenspiel ist kräftig, sinnlich, provozierend. Für uns als Team der Innenarchitekten eine gewollte Gratwanderung. Ein Highlight der Innenarchitektur Köln.

 

Rotonda Business-Club, Innenarchitektur Köln, Strategische Konzeptentwicklung der Clubräume 

Der Rotonda Business-Club, Köln ist ein europäisch weltoffener Wirtschaftsclub, der mit circa 1000 Mitgliedern eine feste Größe im Wirtschaftsleben der Stadt und über ihre Grenzen hinaus darstellt. Er verdankt seinen Namen dem runden Bürogebäude in der Kölner Innenstadt. Nach der Neustrukturierung des Rotonda Business-Clubs wurde Monika Lepel Innenarchitektur Köln damit beauftragt dem „wind of change“ eine räumliche Identität zu geben. 

Zunächst wurden von Innenarchitekten mit genausten Analysen und Fallstudien die Raum/Wegebeziehungen im Club entwirrt und die Grundlage für eine nachvollziehbare innere Ordnung gelegt. Nach dieser eher handwerklichen Planung folgte die Entwicklung einer Clubvision für die nächsten 10 Jahre. Die frische „Tag und Nacht“-Vision begeisterte den Vorstand. Sie integriert den neu gestalteten grafischen Club-Auftritt von Großgestalten und führt ihn in der räumlichen Dimension fort. Wir freuen uns, dass unsere Expertise im Bereich Innenarchitektur Köln auf so große Zustimmung gestoßen ist. 

Weitere Maßnahmen werden sukzessive von Lepel & Lepel Innenarchitekten für die verschiedenen Meetingräume und zwischen den Polen von Wirtschaftlichkeit und Clubvision ausbalanciert. So erhält das Restaurant einen großzügigen Look und stimmungsvolle Beleuchtung im Barbereich. 
Die neue Mitte des Clubs wurde in Kooperation mit Vitra als exklusive Lounge realisiert. 

 

Rheinische Notarkammer, Innenarchitektur Köln - Fenster zum Dom / Die Notarkammer blickt auf die Stadt 

In hervorragender Lage öffnet sich eine ganze Etage zur Stadt. Von der introvertierten Fläche zum öffentlichen Raum wandelt sich die Belle Étage der Rheinischen Notarkammer zum modernen Sitzungs- und Tagungsbereich ganz im Stil der Innenarchitektur Köln. Der Umbau verleiht der Kammer ein neues Gesicht und bringt den Bestand in einen neuen Kontext. 

Der dynamische Gestus des Sitzungssaales zum Burggraben wirkt selbstbewusst und repräsentativ nach innen und außen. 
Rückwärtig wurden konzentrierte Räume hinzugewonnen und eine feingliedrige Fassade ergänzt. 
Nach den Umbauten der 2. und 3. Etage im Jahr 2004 führten Innenarchitekten von Lepel & Lepel, Innenarchitektur Köln, nun den formalen Ansatz zwischen Kontinuität und Innovation fort. 

 

Kreissparkasse Köln Wettbewerb, Innenarchitektur Köln 

Die Kundenhalle befindet sich im Zentrum des Gebäudekomplexes der Kreissparkasse Köln am Neumarkt, einem der zentralsten innerstädtischen Plätze Kölns. Die Halle hat eine Grund- und Deckenfläche von 1.300 qm und wird von vier Seiten erschlossen. Auf der Neumarktseite befindet sich der Haupteingang über das 24-Stunden Foyer. Der Vorschlag unserer Innenarchitekten zur Deckengestaltung soll das Gesamterscheinungsbild der Kundenhalle aufwerten und dem öffentlichen Charakter des Ortes angemessen sein. Sie soll Ausdruck einer zeitgemäßen Innenarchitektur Köln unter Berücksichtigung und Ergänzung der bereits vorhandenen räumlichen Qualitäten sein. 

 

HRS Hotel Reservation Service Headquarter, Innenarchitektur Köln 

Nach dem Wettbewerbsgewinn für die Innenarchitektur der 20 m hohen großzügigen Lobby und des Empfangs wurden Lepel & Lepel Innenarchitekten vom Mieter des neuen Bürogebäudes Coeur Cologne am Breslauer Platz eingeladen, auch die Bürofläche zu gestalten. Auf insgesamt ca. 12.000 qm Bürofläche entsteht eine Mischung aus Einzel-, Kombi- und Teambüros und ein Konferenzzentrum. Das Gebäude Coeur Cologne grenzt unmittelbar an den Kölner Hauptbahnhof und den Dom und ist somit ein wichtiger städtebaulicher Baustein, der sowohl mit seiner Architektur als auch seiner Innenarchitektur Köln und den Stadtteil deutlich aufwertet. Im neuen „Coeur Cologne“ am Breslauer Platz, und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom und Hauptbahnhof, bezieht HRS seine neue Firmenzentrale. Konzept und Gestaltung der Arbeitswelten für sämtliche Mitarbeiter des Kölner Unternehmens stammen von Lepel & Lepel Innenarchitekten. Hinzu kommen die Räume der Geschäftsführung und Sonderzonen wie der Konferenzbereich mit Auditorium und Businesslounge, das 20 Meter hohe Foyer und Ausstellungsflächen im Innovations-Showroom. Vermieterin des „Coeur Cologne“ ist die Allianz Lebensversicherung. Deren Ideenwettbewerb zur Gestaltung des Foyers hatte Lepel & Lepel Architektur und Innenarchitektur Köln 2014 gewonnen. HRS konnte später als Alleinmieter gewonnen werden und beauftragte das Büro mit der Innenarchitektur und der Ausführung der Flächen. 

 

Kanzlei Osborne Clarke, Architektur und Innenarchitektur Köln 

Als globales Unternehmen zeigt sich die Anwaltskanzlei mit einem klaren und kraftvollen Erscheinungsbild. Prägnante Gestaltungselemente in Decke, Boden und Wand greifen die Rundung von der Innenarchitektur Köln und des Corporate Designs auf. Die Leitidee der Innenarchitektur „Be bold“ verankert Klarheit und Robustheit als zentrale Unternehmenswerte auch in der Innenarchitektur Köln. Ein spannender Materialmix setzt starke Kontraste in Holz und Stein und beweist Mut zur Farbe und Eleganz in Struktur. „Mal auf den Tisch hauen können“, klare Worte in Verhandlungsgesprächen zu finden, dabei aber Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen bewahren. Ein Balanceakt, der sich auch in der Innenarchitektur widerspiegelt und den wir als Innenarchitekten gerne bestreiten. 

Das Herzstück ist die Empfangsetage als repräsentativ kommunikativer Bereich für Konferenz- und Seminarnutzung, sowie eine gemeinsame Mandanten- und Mitarbeiterlounge mit Bewirtung. Der Empfangsbereich eröffnet nicht nur einen imposanten Ausblick, sondern vermeidet auch eine festungsartige Countersituation, die sonst meist als Barriere fungiert. Mandanten, wie Anwälte treten sofort mitten ins Geschehen und können sich frei bewegen. Das Help-Desk hat dabei aus der Mitte heraus den Überblick. Der angrenzender Konferenzbereich, Seminarraum und Gastronomie bieten Raum für Austausch und Networking intern und extern. Hier finden Kundenevents, interne Feier, Fortbildungen, Konferenzen und Verhandlungen statt. 

Das internationale Erscheinungsbild wurde von einer Londoner Agentur gestaltet. Hierauf Bezug nehmend wurde das Thema des Kreises und der Radien aufgegriffen. Die Auswahl der Materialien zielt darauf ab, dem Bestandsbau aus den 1960er Jahren über die technische Sanierung hinaus neue visuelle und haptische Qualität zu verleihen. Festigkeit und Belastbarkeit werden durch matt raue Materialien im Kern abgebildet. Eleganz und Weite durch den Einsatz von poliertem Naturstein, vor allem im Brüstungsbereich. Dadurch wird die umfangreiche Technik elegant und funktional kaschiert. Ein besonderes Projekt für unsere Innenarchitekten.