Evangelische Lutherkirche, Düsseldorf

Innenarchitektur, Neugestaltung Altarraum und Prinzipalien

Zehn Eichenholzplatten. Aufeinander geschichtet entsteht der Altar der evangelischen Lutherkirche. Seine Gestalt ist Ausdruck schöpferischer Kraft gepaart mit bestechend irdischer Funktionalität. 

Um den zahlreichen Konzerten und Podiumsveranstaltungen, die in der Kirche regelmäßig stattfinden, genügend Raum zu geben, war es der Wunsch der Gemeinde, den Altar freistehend und vor allem beweglich zu gestalten. Seine Wandlung in Einzel-Module (und umgekehrt) ist deshalb ein Vorgang mit fast schon archaischer Simplizität. Schicht um Schicht werden die Elemente aufgehoben und an der Wand aufgestellt. Der Altar verschwindet, während die angelehnten Holzplatten die Kulisse für Veranstaltungen bilden. Ein Entwurf, der im Ergebnis mehr ist als die Summe seiner Teile.

(Cordelia Eucker-Apsel)

160.00

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Bauherr
Evangelische Lutherkirchengemeinde, Düsseldorf
Ort
Düsseldorf
Handlungsfeld
Wettbewerbsentscheid
Baubeginn
Fertigstellung

Generalplaner
Lepel plus Generalplanungsgesellschaft mbH, Köln

Entwurf Innenarchitektur
Monika Lepel
 

Fotos
Jens Kirchner

Visualisierung
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur

Veröffentlichung
Ev. Kirchenbautag und Institut für Kirchebau: Architekturflash Dez 2014