Fachbeitrag und 3 Statements zur Digitalisierung von Monika Lepel in der AIT

Design Thinking in Zeiten der Digitalisierung

Die ORGATEC - internationale Messe für visionäre Konzepte einer neuen Arbeitskultur - öffnet in wenigen Wochen in Köln ihre Tore. Zur Einstimmung und Vorbereitung veröffentlicht die AIT einen Fachbeitrag zum Thema von Monika Lepel, und fragt die mehrfach ausgezeichnete Innenarchitektin, was sie von ihren jüngsten Mitarbeiter*innen, den "Digital Natives" lernen könne. Was die denkt? Drei überraschende Antworten.

AIT: Was können Sie als Geschäftsführerin von Ihren jüngsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den "Digital Natives" lernen?
ML: Da fällt mit spontan der flexible und offene Umgang mit digitalen Tools und Kanälen ein. Die zunehmende Vernetzung führt über einen leichteren und besseren Informationsfluss zu mehr Austausch und Innovatoinskraft. "Zeigen" ist das neue "Lernen". Und weniger besitzen bedeutet mehr Teilhabe. Ein sehr guter und entspannter Umgang mit Wissen: Eine Reise mit leichtem Gepäck.

AIT: Was vermissen Sie aus der analogen Zeit am meisten?
ML: Dreckige Raststätten und deren WCs, nur um für einenTermin in einer Stadt zu sein, die mich sonst nicht interessiert?! Nein, das sicher nicht. Aber ich habe eine Affinität zu schönen Terminkalendern. Was ich sonst vermisse, das kaufe ich mir vintage.

AIT: Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen?
ML: Künstlich ist für mich oK! Eine künst-ler-ische Intelligenz: Das wäre für mich schon eher schwierig. (zwinkert)

Den ungekürzten Fachbeitrag "Design Thinking in Zeiten der Digitalisierung" finden Sie hier